Auf einem Blick

 

Kennzahlen

 2013

 2012

2011

2010

2009

Grundkapital

€ 152,67 Mio.€ 152,67 Mio.€ 152,67 Mio.€ 152,67 Mio.€ 152,67 Mio.

Anzahl der Stückaktien

21 Mio.21 Mio.21 Mio.21 Mio.21 Mio.

Kurs per 31.12.

€ 61,00

 € 42,99

€ 29,25

€ 51,23

€ 34,80

Jahreshöchstkurs

€ 61,43

 € 42,99

€ 51,98

€ 51,23

€ 38,84

Jahrestiefstkurs

€ 41,00€ 26,04

€ 25,70

€ 33,11

€ 19,06

Gewinn je Aktie

€ 3,49€ 3,42

€ 1,50

€ 3,61

€ 3,49

KGV*

17,512,6

19,4

14,2

10,0

KCFV*

 6,3

 5,0

3,4

6,3

4,7

Dividenden-Rendite*

2,1%2,4%

3,4%

3,9%

6,0%

Pay-out-Ratio

37,3%30,5%

66,5%

55,5%

60,1%


 

 

*) Kurs per Jahresende

 

 

Letzte Meldungen


10.04.2006 | IR-News

10.04.2006: Flughafen Wien begrüßt Entscheidung der Bundeswettbewerbsbehörde zu Bratislava


(Wien) „Die Flughafen Wien AG begrüßt, dass die österreichische Wettbewerbsbehörde „grünes Licht“ für  die Übernahme des Flughafen Bratislava durch das Consortium „TwoOne“ gibt. Damit wird ein wichtiger Schritt in Richtung Abschluss des Anteilserwerbs am Flughafen Bratislava gesetzt“, informierte der Vorstandssprecher der Flughafen Wien AG, Herbert Kaufmann.

 

Die Flughafen Wien AG hat nach eingehenden Gesprächen mit den österreichischen Behörden ein Benchmarking-Modell vereinbart, wonach sich die zukünftige Tarifentwicklung des Flughafen Wien an die Entwicklung eines repräsentativen Querschnitts europäischer Flughäfen orientiert. Damit ist für die Wettbewerbsbehörde sichergestellt, dass sich die Flughafen Wien AG marktkonform entwickelt. Für die Flughafen Wien AG ergibt sich dadurch keine Einschränkung in der langfristigen strategischen Entwicklung ihrer Gebühren, da dieses Modell die langfristige Planung nicht beeinträchtigt. Weitere Inhalte der Vereinbarung betreffen die Vergabe von Slots und die Aufrechterhaltung der nun bestehenden Kapazitäten für Starts und Landungen.

 

„Damit wurde ein gangbarer Weg gefunden, der die Interessen aller Betroffenen berücksichtigt“, betonte Kaufmann und zeigte sich zuversichtlich, dass auch mit den slowakischen Behörden eine konstruktive Lösung gefunden werde.