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14.09.2006 | IR-News

14.09.2006: Consortium TwoOne prüft alle rechtlichen Möglichkeiten


Die Entscheidung des slowakischen National Property Funds, den Vertrag zur Privatisierung des 66-Prozent-Anteils am Flughafen Bratislava mit dem Consortium TwoOne zu lösen, ist die Umsetzung der von der slowakischen Regierung angekündigten Vorgangsweise. Das Konsortium wird alle rechtlichen Möglichkeiten gegen diese Vorgansweise prüfen.

Zudem wird das Consortium TwoOne die im Vertrag als Vorstufe zum Schiedsgericht vorgesehene „Dispute Periode“ nützen, um mit der Regierung die rechtlichen Standpunkte abzuklären.

Die Flughafen Wien AG bildet gemeinsam mit der Raiffeisen Zentralbank (RZB) und der slowakischen Private Equity Group Penta das Consortium TwoOne, das den Zuschlag für die Privatisierung des 66-%-Anteils an den Flughäfen Bratislava und Košice erhielt.

 

Siehe auch Presseaussendung vom 13.9 .: Consortium TwoOne - Berufung gegen Bratislava-Entscheid

Rückfragehinweis:

Flughafen Wien AG
Michael Kochwalter
Tel. +43/1/7007-22300
m.kochwalter@viennaairport.com E-Mail Icon

 

Raiffeisen Zentralbank Österreich AG (RZB)
Gregor Bitschnau
Tel.: +43-1/71707-1955
gregor.bitschnau@rzb.at

 

Penta Investments SR
Martin Danko
Tel. +421 903 287 518
danko.martin@penta.sk E-Mail Icon