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Flughafen Wien zu angekündigten Blockaden: Störaktionen auf österreichischen Flughäfen gefährden die Sicherheit von Passagieren
und Luftfahrt – handelnden Personen drohen dafür massive Haftstrafen
Der Flughafen Wien weist nachdrücklich darauf hin, dass Störaktionen auf österreichischen Flughäfen mit schweren strafrechtlichen Konsequenzen für die handelnden Personen verbunden sind. Jegliche Aktionen, die eine Störung des Flugbetriebs, des geregelten Verkehrs oder eine Gefährdung von Passagieren, Luftfahrzeugen oder Beschäftigten zur Folge haben oder auch nur versucht werden, sind illegal und als Verletzung des § 186 des österreichischen Strafgesetzbuches, der die Sicherheit und Ungestörtheit der Luftfahrt unter besonderen strafrechtlichen Schutz stellt, zu qualifizieren. Solche Handlungen werden in Österreich mit Freiheitsstrafen von einem bis zu zehn Jahren geahndet. Kommen dabei auch Menschen zu Schaden, erhöht sich dieses Strafmaß deutlich auf bis zu 20 Jahre und kann im Falle eines tödlichen Ausgangs sogar eine lebenslange Haftstrafe nach sich ziehen. Die erheblichen wirtschaftlichen Schäden, die derartige Störaktionen verursachen, können zu persönlichen Schadenersatzansprüchen gegen die Beteiligten führen.
Bei der Missachtung der strengen Sicherheitsvorschriften auf Flughäfen geht es buchstäblich um die Gefährdung von Leib und Leben sowohl der Aktivisten wie auch von Passagieren, den Beschäftigten und von Besuchern und Verkehrsteilnehmern. Insbesondere können Flugzeuge ihre Starts und Landungen sowie Bewegungsmanöver gewöhnlich nicht mehr abbrechen und haben in Bewegung einen sehr langen Bremsweg.
Da Störaktionen am Flughafen mit schlimmen Folgen enden können, wird jeder daran Beteiligte ausnahmslos und unverzüglich angezeigt. Die Exekutive und das Sicherheitspersonal des Flughafen Wien sind aktuell in höchster Alarm- und Einsatzbereitschaft. Das Flughafen-Gelände wird umfassend persönlich, per Video und elektronisch sicherheitsüberwacht. Sowohl die rund 670 am Flughafen stationierten Polizeibeamten, als auch die Mitarbeiter der Airport Security, bestreifen und überwachen aktuell kontinuierlich alle sicherheitsrelevanten Bereiche.
Rückfragehinweis:
Pressestelle Flughafen Wien AG
Peter Kleemann, Unternehmenssprecher
Tel.: (+43-1-) 7007-23000
E-Mail: p.kleemann@viennaairport.com
Website: www.viennaairport.com
facebook.com/flughafenwien
twitter.com/flughafen_wien
www.instagram.com/vienna_airport
www.linkedin.com/company/vienna-international-airport
Der Flughafen Wien weist nachdrücklich darauf hin, dass Störaktionen auf österreichischen Flughäfen mit schweren strafrechtlichen Konsequenzen für die handelnden Personen verbunden sind. Jegliche Aktionen, die eine Störung des Flugbetriebs, des geregelten Verkehrs oder eine Gefährdung von Passagieren, Luftfahrzeugen oder Beschäftigten zur Folge haben oder auch nur versucht werden, sind illegal und als Verletzung des § 186 des österreichischen Strafgesetzbuches, der die Sicherheit und Ungestörtheit der Luftfahrt unter besonderen strafrechtlichen Schutz stellt, zu qualifizieren. Solche Handlungen werden in Österreich mit Freiheitsstrafen von einem bis zu zehn Jahren geahndet. Kommen dabei auch Menschen zu Schaden, erhöht sich dieses Strafmaß deutlich auf bis zu 20 Jahre und kann im Falle eines tödlichen Ausgangs sogar eine lebenslange Haftstrafe nach sich ziehen. Die erheblichen wirtschaftlichen Schäden, die derartige Störaktionen verursachen, können zu persönlichen Schadenersatzansprüchen gegen die Beteiligten führen.
Bei der Missachtung der strengen Sicherheitsvorschriften auf Flughäfen geht es buchstäblich um die Gefährdung von Leib und Leben sowohl der Aktivisten wie auch von Passagieren, den Beschäftigten und von Besuchern und Verkehrsteilnehmern. Insbesondere können Flugzeuge ihre Starts und Landungen sowie Bewegungsmanöver gewöhnlich nicht mehr abbrechen und haben in Bewegung einen sehr langen Bremsweg.
Da Störaktionen am Flughafen mit schlimmen Folgen enden können, wird jeder daran Beteiligte ausnahmslos und unverzüglich angezeigt. Die Exekutive und das Sicherheitspersonal des Flughafen Wien sind aktuell in höchster Alarm- und Einsatzbereitschaft. Das Flughafen-Gelände wird umfassend persönlich, per Video und elektronisch sicherheitsüberwacht. Sowohl die rund 670 am Flughafen stationierten Polizeibeamten, als auch die Mitarbeiter der Airport Security, bestreifen und überwachen aktuell kontinuierlich alle sicherheitsrelevanten Bereiche.
Rückfragehinweis:
Pressestelle Flughafen Wien AG
Peter Kleemann, Unternehmenssprecher
Tel.: (+43-1-) 7007-23000
E-Mail: p.kleemann@viennaairport.com
Website: www.viennaairport.com
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